Pierre Bourdieu, in Pour un mouvement social européen,
Le Monde Diplomatique, juin 1999 — Pages 1, 16 et 17, aussi in Contre-feux 2, Raisons d'agir, 2001, p. 13-23

"L'histoire sociale enseigne qu'il n'y a pas de politique sociale sans un mouvement social capable de l'imposer ( et que ce n'est pas le marché, comme on tente de le faire croire aujourd'hui, mais le mouvement social qui a « civilisé » l'économie de marché, tout en contribuant grandement à son efficacité ). En conséquence, la question, pour tous ceux qui veulent réellement opposer une Europe sociale à une Europe des banques et de la monnaie, flanquée d'une Europe policière et pénitentiaire ( déjà très avancée ) et d'une Europe militaire ( conséquence probable de l'intervention au Kosovo ), est de savoir comment mobiliser les forces capables de parvenir à cette fin et à quelles instances demander ce travail de mobilisation. "


mardi 8 août 2017

Pierre Bourdieu, Sprache. Schriften zur Kultursoziologie 1

 
Pierre Bourdieu
Sprache
Schriften zur Kultursoziologie 1
Herausgegeben von Franz Schultheis und Stephan Egger 
Aus dem Französischen 
von Hella Beister
 Suhrkamp Verlag
2017

Présentation de l'éditeur
Pierre Bourdieus Schriften zur Sprache, die in diesem Band erstmals in ihrer ursprünglichen Form versammelt sind, wirken im Kontext seines Gesamtwerks zunächst wie ein Nebenschauplatz, offenbaren sich aber bald als fundamentaler Rückhalt seiner Theorie der sozialen Welt.
Bourdieu entwickelt eine radikal soziologische Sicht auf das Verhältnis von Sprache und Sprechen und legt eine Logik der Sprachpraxis frei, die nur vor dem Hintergrund sozialer Hierarchien legitimen Sprechens und massiver Herrschaftsverhältnisse verständlich wird. Ein bleibender Beitrag zur Sprachwissenschaft, ein bedeutsames Kapitel soziologischer Kulturtheorie.
Pierre Bourdieu (1930-2002) hatte zuletzt einen Lehrstuhl für Soziologie am Collège de France inne. Im Suhrkamp Verlag sind u. a. erschienen: Über den Staat (2014) und Manet. Eine symbolische Revolution (2015). In der Reihe Schriften sind bisher erschienen: Religion (stw 1975), Politik (stw 2056), Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter (stw 2106), Kunst und Kultur. Kunst und künstlerisches Feld (stw 2126) sowie Kunst und Kultur. Kultur und kulturelle Praxis (stw 2146). Franz Schultheis ist Präsident der Fondation Bourdieu und Professor für Soziologie an der Universität St. Gallen. Stephan Egger ist Lehrbeauftrag- ter am Soziologischen Seminar ebendort. 

Table
Der Fetisch Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Zur Ökonomie des sprachlichen Tauschs (1977) . . . . . . . . .73
Zur Ökonomie des sprachlichen Tauschs (1982) . . . . . . . . .107
Der sprachliche Markt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 
Nachweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Editorische Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
John B . Thompson 
Bourdieu über Sprache
Eine Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199

Extrait




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